Frau im grauen Sweatshirt trägt auf einer Kopfsteinpflasterstraße einen Getränkehalter mit vier kaltgepressten DALUMA Säften, darunter Life Blood, im Hintergrund parkende Autos und Passanten.

Saftkur vorbereiten? So gelingt dir ein leichter Start

Geschrieben von: David Kugler

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Lesezeit 6 min

Einleitung

Wer seine Saftkur vorbereiten will, fängt nicht am ersten Kurtag an, sondern zwei Tage davor. Genau dort entscheidet sich, ob sich der Start wie eine Pause anfühlt oder wie ein kalter Sprung aus dem vollen Alltag.

Wir zeigen dir in vier Blöcken, wie du deine Saftkur vorbereiten kannst. Es geht um den richtigen Vorlauf, um die Dinge, die bereitliegen sollten, und um das Essen an den Entlastungstagen. Am Ende steht, welche Kur zu deinem Vorlauf passt.


Warum du uns vertrauen kannst

  • Wir stellen Saftkuren her und hören jeden Tag, woran ein Start leicht wird und woran er hakt.
  • Jede Aussage prüfen wir gegen Fachgesellschaften und aktuelle Studien, die Quellen stehen am Ende.
  • Wir sagen dir auch, wann du besser noch nicht startest.

Saftkur vorbereiten? Die kurze Antwort

Plane ein bis zwei Entlastungstage vor dem ersten Kurtag ein. Du isst in dieser Zeit leicht und gemüsebetont, fährst Kaffee und Süßes schrittweise zurück und hältst dir die Kurtage frei. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) beschreibt für den Tag vor dem Fasten eine Energiezufuhr von etwa 1.000 Kilokalorien.

Wenn du deine Saftkur vorbereiten willst, klär vorher außerdem, ob sie zu dir passt. In Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kindern, bei Diabetes, bei Nieren- oder Lebererkrankungen und bei Dauermedikamenten gehört sie vorab ärztlich besprochen. Den ehrlichen Check dazu findest du in unserem Beitrag, für wen eine Saftkur geeignet ist.


Wann Was du tust Warum
Zwei Tage vorher leichte Kost, weniger Kaffee sanfter Übergang
Am Vorabend früh und leicht essen ruhiger erster Morgen
Am ersten Kurtag Säfte gekühlt, Kalender frei keine Hektik




Gut vorbereitet starten

Für die erste Kur passt die BESSERE SAFTKUR PLUS über drei Tage. Mit zwei Entlastungstagen davor legst du sie entspannt in eine Woche.

Säfte, Shot und Kombucha kommen gekühlt, das Aufbauprogramm für danach ist dabei.

Wie viel Vorlauf braucht deine Kur?


Warum der Vorlauf den Start leichter macht

Zu Beginn einer Kur stellt dein Körper seine Energieversorgung um. In den ersten ein bis zwei Tagen greift er auf die Glykogenspeicher in Leber und Muskeln zurück, danach stärker auf die Fettreserven (Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin, 2022). In dieser Phase berichten viele von Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Wer schon vorher kleiner und leichter isst, macht den Sprung in den ersten Kurtag kürzer. Die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) sieht deshalb vor jeder Fastenphase mindestens einen Entlastungstag vor. Willst du deine Saftkur vorbereiten, startest du also mit dem Kalender, nicht mit dem Einkauf.

Der häufigste Fehler

Am Abend vor der Kur noch einmal groß essen, als Abschied. Das macht den ersten Tag härter, nicht leichter. Iss am Vorabend lieber früh und leicht, dann beginnt der erste Morgen ruhiger.

DALUMA Supergreen und Biotic 20 5 Billion Kapseln mit Wasserglas und Karaffe im Sonnenlicht.

"Der erste Kurtag wird zwei Tage vorher leicht." - David Kugler

Zwei Tage vorher

Leichte Kost mit viel Gemüse

Kaffee jeden Tag etwa halbieren

Kein Alkohol, wenig Süßes

Einkäufe und Termine vorziehen

Am Vorabend

Früh und leicht essen

Eine klare Suppe genügt

Säfte in den Kühlschrank

Tee und Wärmflasche bereitlegen

Was sollte vor dem ersten Kurtag bereitliegen?

Warum die Umgebung mitentscheidet

Für viele ist nicht der Hunger das Schwierigste, sondern die Lücke im Tag. Die Mittagspause ohne Teller und der Abend ohne Kochen fühlen sich anfangs seltsam leer an. Wer seine Saftkur vorbereiten will, füllt diese Lücken deshalb schon vorher mit einem Plan. Dazu kommt ganz praktisch der Kühlschrank. Kaltgepresste Säfte kommen gekühlt und gehören gleich wieder hinein, also brauchst du dort Platz für mehrere Flaschen am Tag.

Paar packt einen DALUMA Karton mit der Aufschrift "Change Your Energy" aus, davor stehen kaltgepresste Säfte und ein Shot auf einem runden Steintisch.

So richtest du dich ein

Mit zwanzig Minuten am Vortag kannst du deine Saftkur vorbereiten, ohne dass am zweiten Kurtag eine lange Diskussion mit dir selbst folgt. Räum weg, was dich unnötig in Versuchung führt, und leg bereit, was dir guttut.
Platz im Kühlschrank schaffen und die Säfte nach dem Auspacken direkt kühlenKräutertee, Wasser und eine Wärmflasche bereitlegen, weil Frieren oft dazugehörtFür die Essenszeiten etwas Ruhiges einplanen, etwa einen Spaziergang oder ein BuchEinkäufe und dringende Erledigungen vor dem Start abschließen

DALUMA Säfte Supergreen, Run Forest und The Radiator nebeneinander

Was isst du an den Entlastungstagen?


Warum leichte Kost und weniger Kaffee zählen

An den Entlastungstagen isst du nicht weniger aus Prinzip, sondern leichter. Der Heilfasten-Ratgeber einer großen Krankenkasse nennt für den Tag vor dem Fasten leicht verdauliche Kost wie Reis oder gedünstetes Gemüse und rät, auf Koffein und Alkohol zu verzichten (Stand 2026). Der größte einzelne Hebel ist dabei der Kaffee. Eine randomisierte Studie mit regelmäßigen Kaffeetrinkenden kam 2026 zu dem Ergebnis, dass der Verzicht auf Koffein wahrscheinlich zu Kopfschmerzen beiträgt und sie verstärkt (Randa und Kollegen, 2026). Wer am ersten Kurtag abrupt aufhört, hat dann zwei Umstellungen gleichzeitig.

So sieht dein Speiseplan aus

Wenn du deine Saftkur vorbereiten willst, reicht ein einfacher Plan. Du musst an diesen Tagen nicht hungern, sondern nur das Schwere weglassen.

  • Morgens ein warmer Haferbrei oder etwas Obst
  • Mittags eine Gemüsesuppe oder gedünstetes Gemüse mit etwas Reis
  • Abends früh und klein essen, eine klare Suppe genügt
  • Kaffee jeden Tag etwa halbieren, dafür mehr Wasser und Kräutertee
  • Zucker, Alkohol, Frittiertes und Fertiggerichte weglassen

Achte dabei auf die Zusammensetzung deiner Kur. Eine gemüsebetonte Kur bringt weniger Zucker mit als eine obstlastige, das macht die Tage ruhiger. Wie viel Zucker in welchem Saft steckt, zeigt unser Beitrag zu Kalorien und Zucker in der Saftkur.

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Welche Kur passt zu deiner Vorbereitung?

Was der Vorlauf über die Dauer verrät

Dein Vorlauf zeigt ehrlich, wie viel Zeit du gerade hast. Bestell die Kur so, dass sie am Tag vor dem Start ankommt, denn die Säfte kommen frisch und gekühlt. Hast du nur ein langes Wochenende frei, dann passt die kurze Kur. So kannst du deine Saftkur vorbereiten, ohne die Woche umzubauen. Das ist die BESSERE SAFTKUR PLUS über drei Tage. Hast du schon eine Kur geschafft und eine ruhige Woche vor dir, geht auch die BESSERE SAFTKUR PLUS über fünf Tage. Zum Paket gehören neben den Säften ein Shot, Kombucha, eine Gesichtsmaske und ein Aufbauprogramm für die Tage danach. Wie du die Dauer genauer wählst, zeigt unser Beitrag Saftkur 3 Tage, 5 oder 7.

Erste Kur

Wenn du zum ersten Mal eine Saftkur vorbereiten willst, nimm dir lieber zwei Entlastungstage als einen. Ein Tag mehr Vorlauf kostet dich wenig und nimmt dem ersten Morgen der Kur spürbar die Schärfe.

So entscheidest du dich

Ein freies Wochenende und erste Kur, dann drei Tage mit zwei Entlastungstagen

Schon Erfahrung und eine ruhige Woche, dann fünf Tage

Termine in den ersten Kurtagen, dann lieber verschieben

Im Zweifel die kürzere Kur mit längerem Vorlauf

“Ein Tag mehr Vorlauf kostet wenig und schenkt dir einen ruhigen Start. - David J Kugler

Fazit

Eine Saftkur vorbereiten heißt vor allem, dem Körper und dem Kalender zwei ruhige Tage zu schenken. Du isst leichter und fährst den Kaffee langsam zurück. Dann beginnt die Kur als Auszeit und nicht als Kraftakt. Der Rahmen zählt aber auch hinten. Wenn du deine Saftkur vorbereiten willst, lies deshalb vor dem Start schon, wie du nach der Saftkur aufbauen kannst. Was eine Kur überhaupt leisten kann, ordnet unser Beitrag bringt eine Saftkur wirklich etwas ehrlich ein.

Denk daran, der Start beginnt vorher

Ein bis zwei Entlastungstage mit leichter Kost

Kaffee schrittweise reduzieren, nicht über Nacht

Aufbautage von Anfang an mitplanen

Bild von David J Kugler

Der Autor: David J Kugler

Gründer und Geschäftsführer von DALUMA. Schreibt über Ernährung, Saftkuren und ganzheitliche Selbstfürsorge.

Produkte in diesem Artikel

FAQ zur Saftkur 3 Tage, 5 oder 7

Wie lange sollte ich meine Saftkur vorbereiten?

Ein bis zwei Entlastungstage reichen für die meisten, wenn du deine Saftkur vorbereiten willst. Bei fünf oder sieben Kurtagen sind zwei volle Tage Vorlauf sinnvoll.

Was esse ich an den Entlastungstagen?

Leichte, gemüsebetonte Kost wie Suppe, gedünstetes Gemüse, etwas Reis oder Haferbrei. Schweres, Süßes und Alkohol lässt du weg.

Muss ich vor der Kur auf Kaffee verzichten?

Nicht abrupt. Reduziere die Menge über die Entlastungstage schrittweise, sonst kommen zu den ersten Kurtagen noch Kopfschmerzen durch den fehlenden Kaffee dazu.

Darf ich am Abend vorher noch groß essen?

Besser nicht. Ein großes Abendessen macht den ersten Kurtag härter. Iss früh und leicht.

Wie viel Zeit muss ich insgesamt einplanen?

Für eine Kur über drei Tage rund eine Woche, also Entlastungstage, Kurtage und Aufbautage zusammen.

Kann ich in der Vorbereitung Sport machen?

Leichte Bewegung wie Spaziergänge oder Yoga passt gut. Hartes Training legst du besser nicht in die Tage direkt vor der Kur.

Was muss ich vor dem Start zu Hause bereitlegen?

Platz im Kühlschrank für die Säfte, Kräutertee, Wasser und eine Wärmflasche. Dazu eine Idee, womit du die gewohnten Essenszeiten füllst.

Quellen

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